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Die rechteckigen Modelle der Printer Line decken alles vom Kürzel bis zur ausführlichen Firmenadresse ab: Printer 10 mit 27 × 10 mm, Printer 20 mit 38 × 14 mm, Printer 30 mit 47 × 18 mm und weiter bis zum Printer 60 mit 76 × 37 mm. Der Printer 25 ist das lange, flache Sonderformat.
Das Rechteck nutzt die Fläche einer Stempelplatte besser aus als jede andere Form. Wo Text in Zeilen steht – Adresse, Bankverbindung, Prüfvermerk –, ist es deshalb die naheliegende Wahl. Die Printer Line bietet dafür sieben abgestufte Formate, vom Kürzel bis zum achtzeiligen Block.
Die kleinen Formate
Mit 27 × 10 mm lässt der Printer 10 drei Zeilen zu. Er ist gedacht für Namenszeichen, Kurzvermerke wie „geprüft“ oder eine Positionsnummer. Wer hier drei vollständige Zeilen unterbringen will, sollte eine serifenlose Schrift wählen und auf Zusätze wie Rahmen verzichten. Am häufigsten verkauft sich der Printer 20: 38 × 14 mm Abdruckfläche, Platz für vier Zeilen – Name, Straße, Ort und Rufnummer finden darauf Platz, sofern die Zeilen nicht zu lang geraten.
Die mittleren Formate
Mit dem Printer 30 kommen Sie auf 47 × 18 mm und fünf Zeilen. Das reicht für eine vollständige Firmenadresse mit Zusatz. Der Printer 40 bietet 59 × 23 mm und sechs Zeilen und ist die übliche Wahl, wenn neben der Anschrift noch Mailadresse und Steuernummer stehen sollen oder ein kleines Logo mit aufgenommen wird.
Die großen Formate
Der Printer 50 misst 69 × 30 mm bei sieben Zeilen, der Printer 60 schließlich 76 × 37 mm bei acht. Beide sind für Stempel gedacht, die viel Information tragen: vollständige Firmenangaben mit Registereintrag, ausführliche Wareneingangsvermerke oder Freigabefelder mit mehreren Unterschriftszeilen. Bedenken Sie, dass ein größerer Abdruck auch mehr Andruckfläche und einen ebenen Untergrund braucht. Auf einem weichen Stapel Papier gelingt er oft gleichmäßiger als auf einer harten Tischplatte.
Das Sonderformat Printer 25
Aus der Reihe fällt der Printer 25 mit 70 × 15 mm. Lang und flach eignet er sich für Bandtexte, die unter eine bestehende Adresse oder in eine Fußzeile gesetzt werden: Internetadresse, Bankverbindung, ein Hinweis wie „Bitte Rechnungsnummer angeben“. Auch auf Ordnerrücken und schmalen Etiketten ist dieses Format praktisch. Weil die Höhe knapp bemessen ist, bleiben hier ein bis zwei Zeilen realistisch – mehr würde die Schrift unter die Grenze der sicheren Lesbarkeit drücken.
Zeilen realistisch planen
Die angegebenen Zeilenzahlen sind Höchstwerte. Rechnen Sie mit rund vier Millimetern je Zeile, dann bleibt der Text auch auf rauem oder saugendem Papier klar. Wer die maximale Zeilenzahl ausreizt, sollte auf eine serifenlose Schrift setzen und auf Rahmen verzichten, weil diese zusätzliche Höhe kosten.
Passende Ersatzkissen
Jedes Format hat sein Kissen: E/10 für den Printer 10, E/20 für den Printer 20 und so fort bis E/60. Dasselbe Kissen ist ebenso für die Ausführungen L und Soft des gleichen Formats gedacht. Angeboten werden Schwarz, Rot, Blau sowie Grün und Violett; Kissen mit der Endung /2 drucken zweifarbig, meist in der Kombination blau und rot. Ungetränkte Kissen gibt es ebenfalls, wenn Sie eine eigene Sonderfarbe einsetzen möchten.
Der Printer 40 mit 59 × 23 mm ist für bis zu sechs Zeilen ausgelegt. Sind einzelne Zeilen lang oder soll ein Logo dazukommen, ist der Printer 50 mit 69 × 30 mm die ruhigere Lösung. Sehen Sie je Zeile gut vier Millimeter vor, damit der Abdruck auf jedem Papier lesbar bleibt.
Für lange, flache Abdrucke. Typisch sind Bandtexte, die unter eine Adresse oder in eine Fußzeile gesetzt werden: Internetadresse, Bankverbindung oder ein Hinweis zur Rechnungsnummer. Auch auf Ordnerrücken, Registerstreifen und schmalen Etiketten passt das Format, wo ein gewöhnlicher Stempel zu hoch wäre.
Ein kleines, klar gezeichnetes Logo lässt sich unterbringen, kostet auf 38 × 14 mm aber spürbar Platz für Text. In der Praxis bleiben dann zwei bis drei Zeilen. Wenn Logo und vollständige Adresse zusammenkommen sollen, ist der Printer 30 oder 40 die sinnvollere Größe.
Zum Standard gehören Schwarz, Rot, Blau, Grün und Violett. Dazu kommen zweifarbige Kissen mit der Endung /2, meist in der Kombination blau und rot, sowie ungetränkte Kissen, die Sie mit einer Sonderfarbe befüllen können. Die Bezeichnung richtet sich nach dem Modell, etwa E/30 für den Printer 30.
Ja, solange der Untergrund eben und saugfähig ist. Auf glattem, beschichtetem Karton trocknet die Standardfarbe langsamer und kann verwischen. Auf stark strukturierter Oberfläche fällt der Abdruck ungleichmäßig aus – hier hilft ein etwas größeres Format, weil größere Buchstaben Unebenheiten besser verzeihen.